Jürgen Matthes im Kölner Stadt-Anzeiger
Jürgen Matthes im Kölner Stadt-Anzeiger

"Die Wirkung nicht überschätzen" Arrow

Auch nach dem Brexit noch lesenswert: Vor dem Referendum der Briten schlugen deutsche Unternehmen Alarm und warnten vor den Kosten eines Brexit für die deutsche Wirtschaft. IW-Konjunkturexperte Jürgen Matthes gab im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger vor der Abstimmung Entwarnung: Die Wirkung eines Brexit in der Bundesrepublik bleibe begrenzt. mehr

Konjunktur im Wellblechformat
Michael Hüther im Handelsblatt

Konjunktur im Wellblechformat Arrow

Mehr wirtschaftliche Dynamik kann nur mit flexibleren Strukturen entstehen, schreibt IW-Direktor Michael Hüther. An einer intensiveren Kooperation mit den USA führt kein Weg vorbei. mehr

Billiges Öl
Billiges Öl

Deutsche Wirtschaft profitiert nur wenig Arrow

Der Preis für Rohöl ist Anfang des Jahres noch einmal deutlich gesunken. Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigen, dass das billige Öl nur kurzfristig einen positiven Effekt haben wird, der für Konsum und Wachstum nicht mehr als ein Strohfeuer ist. Langfristig ist kein Zusatzwachstum zu erwarten. mehr

IW-Konjunkturampel
IW-Konjunkturampel

Aufschwung in der Eurozone Arrow

Mehr Konsum und mehr Investitionen: Die Konjunkturampel des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) deutet auf einen leichten Aufschwung in der Eurozone hin. Der Ausblick auf die wirtschaftliche Entwicklung in China und die USA hat sich hingegen merklich verdüstert. In Deutschland herrscht wenig konjunktureller Schwung. mehr

Wirtschaftswachstum
Wirtschaftswachstum

Deutsche Firmen sind pessimistisch Arrow

Weltweit schwächelt die Wirtschaft, nur Deutschland trotzt dem Trend bislang. Wird sich das ändern? Fast zwei Drittel der vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) befragten Firmen befürchten genau das. Die Gründe dafür liegen aber weniger in der globalen Entwicklung, sondern sind größtenteils von der Politik hausgemacht. mehr

Flüchtlinge
Tobias Hentze / Holger Schäfer

Flüchtlinge – Folgen für Arbeitsmarkt und Staatsfinanzen Arrow

Steuergelder in erheblichem Umfang sind erforderlich, um den Flüchtlingen Unterkunft und Verpflegung sowie eine Perspektive zur Integration bieten zu können. Das verschärft den Druck auf die öffentlichen Kassen. Eine schnelle Integration möglichst vieler Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt ist daher von zentraler Bedeutung. mehr

IW-Konjunkturampel
IW-Konjunkturampel

Kaum noch positive Signale Arrow

Ob Deutschland, die Eurozone oder China – die Konjunkturampel des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt im vierten Quartal 2015 für fast alle wichtigen Wirtschafts-Indikatoren Stillstand oder Rückschritt. Nur in den USA sieht es etwas besser aus. In allen vier Regionen hat sich allerdings das Konsumentenvertrauen merklich verschlechtert. mehr