Investoren fürchten Brexit-Folgen
IW-Pressemitteilung, 16. September 2016 IW Immobilien-Index

Investoren fürchten Brexit-Folgen Arrow

Immer weniger Immobilienunternehmen gehen davon aus, dass sich ihre wirtschaftliche Situation in nächster Zeit verbessern wird. Zwar gibt es weiterhin mehr Optimisten als Pessimisten, wie der neue IW Immobilien-Index zeigt. Doch die Umfragewerte deuten darauf hin, dass sich die deutsche Immobilienwirtschaft auf das Ende eines Booms vorbereitet – und mit Sorge nach Großbritannien blickt. mehr

Konjunktur
IW-Nachricht, 12. August 2016 Konjunktur

Robuster als gedacht Arrow

Die deutsche Konjunktur zeigt sich in der ersten Jahreshälfte 2016 erstaunlich robust. Hierbei hat sich der Außenhandel insbesondere im zweiten Quartal als Konjunkturstütze erwiesen. Im Zuge der wirtschaftlichen Erholung werden Waren made in Germany in Süd- und Osteuropa wieder vermehrt nachgefragt. Doch fehlende Investitionen sind Grund zur Sorge. mehr

Kritik an deutschen Exportüberschüssen ist unfair
Gastbeitrag, 29. Juni 2016 Michael Grömling und Jürgen Matthes auf ntv.de

Kritik an deutschen Exportüberschüssen ist unfair Arrow

Der deutsche Leistungsbilanzüberschuss ist weiter gestiegen, die EU-Kommission ist darüber not amused. Dabei zeigt sich bei realwirtschaftlicher Betrachtung, dass der Überschuss deutlich weniger groß ausfällt als angenommen. mehr

Jürgen Matthes im Kölner Stadt-Anzeiger
Interview, 20. Juni 2016 Jürgen Matthes im Kölner Stadt-Anzeiger

"Die Wirkung nicht überschätzen" Arrow

Auch nach dem Brexit noch lesenswert: Vor dem Referendum der Briten schlugen deutsche Unternehmen Alarm und warnten vor den Kosten eines Brexit für die deutsche Wirtschaft. IW-Konjunkturexperte Jürgen Matthes gab im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger vor der Abstimmung Entwarnung: Die Wirkung eines Brexit in der Bundesrepublik bleibe begrenzt. mehr

Konjunktur im Wellblechformat
Gastbeitrag, 3. Mai 2016 Michael Hüther im Handelsblatt

Konjunktur im Wellblechformat Arrow

Mehr wirtschaftliche Dynamik kann nur mit flexibleren Strukturen entstehen, schreibt IW-Direktor Michael Hüther. An einer intensiveren Kooperation mit den USA führt kein Weg vorbei. mehr

IW-Konjunkturumfrage und-prognose
IW-Pressemitteilung, 25. April 2016 IW-Konjunkturumfrage und-prognose

Nur oberflächlich robust Arrow

Auf den ersten Blick geht es der deutschen Wirtschaft ganz gut. Um 1½ Prozent wird sie 2016 wachsen. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in seiner Konjunkturprognose. Doch die Wissenschaftler mahnen: Die konjunkturellen Probleme in den Schwellenländern und steigende Energiepreise drohen das Wachstum abzubremsen.  mehr