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IW-ImmobilienScout24-Index Quelle: Tiberius Gracchus - Fotolia

Für den ImmobilienScout24-Index werden kontinuierlich die Vorstände der großen deutschen Immobilienfirmen befragt, wie sie die aktuelle Geschäftslage ihres Unternehmens beurteilen und welche Entwicklung sie erwarten. Mithilfe der Antworten lassen sich Rückschlüsse ziehen auf die gegenwärtige Lage und die konjunkturellen Aussichten der gesamten Immobilienbranche für die kommenden 12 Monate. Subindizes für die vier wichtigsten Teilmärkte Büro, Handel, Wohnen und Projektentwicklung zeigen ein differenzierteres Bild der Stimmungslage. Die Ergebnisse werden vierteljährlich im Handelsblatt und auf dieser Seite veröffentlicht.

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IW-Kurzbericht, 23. Juni 2017

Ralph Henger / Michael Voigtländer Bauboom führt zu Engpässen bei GewerbeflächenArrow

Der Immobilienmarkt befindet sich in einer lang anhaltenden Boomphase. Erneut erzielt der Immobilienindex mit einem Lagewert von 86 ein herausragendes Ergebnis. In den Topstandorten hat die hohe Nachfrage jedoch mittlerweile zu spürbaren Engpässen an verfügbaren Flächen geführt. mehr

IW-Kurzbericht, 16. Dezember 2016

Michael Voigtländer Immobilien-Index: Die Zinswende bleibt ausArrow

Neue Höchstwerte bei der Geschäftslage, aber eine weitere Eintrübung bei den Erwartungen – dies sind die Kernergebnisse des IW Immobilien-Index im 4. Quartal 2016. Ein besonderes Augenmerk wurde diesmal auf die Erwartungen der Immobilienwirtschaft mit Blick auf die Zinsentwicklung gelegt. Die Marktteilnehmer gehen überwiegend von einer Zinswende erst ab 2018 aus – die große Streuung der Antworten unterstreicht aber die hohe Unsicherheit in der Branche. mehr

Immobilienwirtschaft erwartet mehr ausländische Investoren
IW-Kurzbericht, 16. September 2016

Michael Voigtländer Immobilienwirtschaft erwartet mehr ausländische InvestorenArrow

Die Geschäftslage der deutschen Immobilienwirtschaft ist weiterhin hervorragend, doch die Erwartungen trüben sich weiter ein – an eine weitere Verbesserung glauben zunehmend weniger Unternehmen. Die Stimmung hat sich insbesondere beim Handel spürbar eingetrübt. Ein Grund dafür könnte die Erwartung sein, dass als Folge des Brexits mehr ausländische Investoren in den Markt einsteigen und sich damit die Konkurrenz verschärft, was den Druck auf die Renditen weiter erhöht. mehr